MEIN ANSATZ · EMDR

EMDR
in Erfurt

Wenn ein Erlebnis vergangen ist – die innere Reaktion aber immer wiederkehrt

EMDR ist ein strukturiertes Verfahren zur begleiteten Verarbeitung belastender Erfahrungen und der damit verbundenen inneren Bilder, Gefühle, Gedanken und Körperreaktionen. Als Heilpraktikerin Wenke Prokopp nutze ich EMDR in meiner Naturheilpraxis in Erfurt innerhalb des psychosomatisch orientierten Behandlungsweges – achtsam, traumasensibel und nur dann, wenn Ihr Anliegen, Ihre Stabilität und der notwendige therapeutische Rahmen dafür sprechen.

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Handbewegung zur visuellen Stimulation während einer EMDR-Behandlung in der Naturheilpraxis Prokopp

Vergangen – und doch noch spürbar

Manche Erfahrungen liegen lange zurück und fühlen sich trotzdem nicht abgeschlossen an. Ein inneres Bild taucht plötzlich wieder auf. Eine Situation löst starke Angst oder Anspannung aus. Der Körper reagiert, obwohl der bewusste Verstand weiß, dass im gegenwärtigen Moment keine unmittelbare Gefahr besteht. Auch Gerüche, Geräusche, Orte oder Begegnungen können frühere Reaktionen aktivieren.

Der passende Weg wird persönlich geklärt

Ob EMDR grundsätzlich infrage kommt, wird nicht allein anhand eines Symptoms entschieden. Im kostenfreien Telefonat klären wir zunächst den möglichen therapeutischen Weg. Die ausführliche Einschätzung und Methodenwahl erfolgen in der psychosomatisch orientierten Anamnese.

DIE METHODE VERSTEHEN

Was bedeutet EMDR?

EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“. Auf Deutsch lässt sich dies sinngemäß mit „Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen“ übersetzen. Die von der Psychologin Francine Shapiro entwickelte Methode hat ihren Ursprung in der Psychotraumatologie.

Wahrnehmung abwechselnd ansprechen

Ein zentrales Element des EMDR ist die bilaterale Stimulation: Dabei werden die linke und rechte Seite der Wahrnehmung abwechselnd angesprochen. Je nach Situation und therapeutischer Einschätzung können dafür beispielsweise Augenbewegungen, akustische Signale oder taktile Reize eingesetzt werden. Welche Form im jeweiligen Moment sinnvoll ist, entscheide ich individuell im Behandlungsprozess.

Bearbeiten und neu einordnen

Währenddessen wird ein zuvor sorgfältig ausgewählter Aspekt einer belastenden Erfahrung kurzzeitig innerlich aktiviert. Ziel ist nicht, Geschehenes ungeschehen zu machen oder eine Erinnerung zu löschen. Es geht darum, die Erfahrung im geschützten therapeutischen Rahmen zu bearbeiten und neu einzuordnen. Wie sich der Prozess entwickelt, ist individuell.

Bilaterale Stimulation

Linke und rechte Seite der Wahrnehmung werden abwechselnd angesprochen.

Visuell
Akustisch
Taktil
Die Form der Stimulation wird individuell im Behandlungsprozess gewählt. Diese Darstellung erläutert die Methode; sie ist keine Anleitung zur Selbstanwendung.

BELASTUNGEN EINORDNEN

Was kann „unverarbeitet“ bedeuten?

Nicht jedes belastende Erlebnis führt automatisch zu einem Trauma oder einer posttraumatischen Belastungsstörung. Menschen verarbeiten Erfahrungen unterschiedlich. Entscheidend ist nicht nur, was geschehen ist, sondern auch, wie eine Situation erlebt wurde, welche Unterstützung vorhanden war und welche Bedeutung das Erlebte erhalten hat.

Mögliche Anzeichen einer anhaltenden Belastung können sein:

Innere Bilder und Bewertungen

  • wiederkehrende innere Bilder oder Erinnerungsfragmente
  • Schuld- oder Schamgefühle
  • belastende Überzeugungen über sich selbst
  • das Gefühl, einer früheren Situation weiterhin ausgeliefert zu sein

Gefühle und Körperreaktionen

  • starke emotionale Reaktionen auf bestimmte Auslöser
  • körperliche Alarmreaktionen
  • Angst, Panik oder Erstarrung

Verhalten im Alltag

  • Vermeidung bestimmter Orte oder Situationen
  • anhaltende innere Wachsamkeit
  • Rückzug

Diese Reaktionen erlauben keine Selbstdiagnose. Eine diagnostische Einordnung gehört in fachärztliche oder psychotherapeutische Hände, wenn der Verdacht auf eine psychische Erkrankung oder eine Traumafolgestörung besteht.

ERINNERUNG UND HEUTIGE PERSPEKTIVE

EMDR löscht keine Erinnerung

Wenke Prokopp im persönlichen Gespräch mit einer Patientin in ihrer Naturheilpraxis
Persönliche Begleitung in der Naturheilpraxis Wenke Prokopp.

Die Erfahrung bleibt – die Einordnung kann sich verändern

Auch nach einer Verarbeitung wissen Sie weiterhin, was geschehen ist. Verändern kann sich jedoch, wie eine Erinnerung heute erlebt und eingeordnet wird. Belastende innere Bewertungen können im Verlauf durch eine zur heutigen Situation passendere Sicht ergänzt werden – beispielsweise:

„Heute habe ich Handlungsmöglichkeiten“„Ich kann mir selbst vertrauen“

Eine solche Neubewertung lässt sich nicht durch positives Denken verordnen. Sie soll sich im Verlauf des Prozesses innerlich glaubwürdig und stimmig entwickeln können. Ein bestimmter Verlauf oder Erfolg kann nicht zugesichert werden.

SICHERHEIT UND VORBEREITUNG

Sicherheit und Stabilisierung kommen vor der Verarbeitung

Nicht jede EMDR-Begleitung beginnt sofort mit einer belastenden Erinnerung. Vorher klären wir unter anderem:

Ihr Anliegen und Ihre Vorgeschichte

  • Was belastet Sie aktuell am stärksten?
  • Welche Erfahrungen und Auslöser sind bekannt?
  • Welche Diagnosen, Medikamente und bisherigen Behandlungen sind wichtig?
  • Wie reagieren Sie bei starker emotionaler Aktivierung?

Ihre Ressourcen und der sichere Rahmen

  • Welche Möglichkeiten zur Beruhigung und Orientierung stehen Ihnen zur Verfügung?
  • Welche Unterstützung haben Sie außerhalb der Behandlung?
  • Ist EMDR für Ihre aktuelle Situation geeignet?
  • Welche Grenzen und Risiken müssen beachtet werden?

Was Stabilisierung bedeutet

Stabilisierung bedeutet nicht, dass Sie vor einer Behandlung vollkommen unbelastet sein müssen. Es bedeutet, dass ausreichend Möglichkeiten vorhanden sind, innere Aktivierung zu regulieren, im gegenwärtigen Moment orientiert zu bleiben und eine Sitzung sicher abzuschließen. Manchmal benötigt diese Vorbereitung mehr Raum. In anderen Situationen ist EMDR nicht der geeignete erste Schritt.

ANLIEGEN UND FACHLICHE EINORDNUNG

Bei welchen Anliegen kann EMDR infrage kommen?

Wenn belastende Erfahrungen nachwirken

In meiner Naturheilpraxis nutze ich EMDR insbesondere bei Trauma und belastenden Erfahrungen, wenn deren Folgen heute noch in Form von inneren Bildern, Gefühlen oder Körperreaktionen nachwirken. Dazu können gehören:

  • belastende oder traumatische Erfahrungen
  • Verlust- und Trennungserfahrungen
  • belastende medizinische Erfahrungen oder Diagnosen
  • Erlebnisse, die mit Angst, Hilflosigkeit, Scham oder Schuld verbunden geblieben sind
  • belastende Erfahrungen während einer Kinderwunschzeit
  • Erfahrungen, die das Vertrauen in den eigenen Körper beeinträchtigt haben
  • psychosomatische Beschwerden mit erkennbarem Bezug zu belastenden Erlebnissen, nach notwendiger medizinischer Abklärung
Wenke Prokopp hört einer Patientin im persönlichen Gespräch aufmerksam zu

Diese Aufzählung ist keine Selbstdiagnose und keine pauschale Behandlungsempfehlung. Bei einer diagnostizierten posttraumatischen oder komplexen posttraumatischen Belastungsstörung kann eine fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung notwendig sein. Eine Begleitung in meiner Naturheilpraxis ersetzt diese nicht.

SCHRITT FÜR SCHRITT

So läuft eine EMDR-Begleitung ab

  1. Kontaktanfrage und kostenfreies Telefonat

    Sie schildern mir Ihr vorrangiges Anliegen. Gemeinsam schauen wir, ob ein psychosomatisch orientierter therapeutischer Weg grundsätzlich infrage kommen könnte. Eine endgültige Entscheidung für EMDR wird in diesem kurzen Gespräch noch nicht getroffen.

  2. Psychosomatisch orientierte Anamnese

    Im ersten kostenpflichtigen Termin betrachten wir Ihre aktuelle Belastung, Vorgeschichte, Diagnosen, Medikamente, bisherigen Behandlungen, aktuelle Lebensumstände, persönliche Ressourcen und mögliche Risiken.

  3. Vorbereitung und Stabilisierung

    Bevor belastende Inhalte bearbeitet werden, entwickeln oder stärken wir Möglichkeiten, mit innerer Anspannung umzugehen. Dazu können Orientierung im gegenwärtigen Raum, bewusste Körperwahrnehmung, hilfreiche innere Vorstellungen, Atem- oder Aufmerksamkeitsübungen, persönliche Ressourcen und ein klares Stoppsignal gehören.

  4. Auswahl der Situation

    Gemeinsam legen wir fest, welcher Aspekt einer Erfahrung im Mittelpunkt stehen soll. Wir beginnen nicht automatisch mit dem schwersten Erlebnis. Entscheidend ist ein sinnvoller und tragbarer Einstieg.

  5. Bilaterale Stimulation und Verarbeitung

    Sie nähern sich ausgewählten Aspekten der belastenden Erinnerung in kleinen, gut steuerbaren Schritten und bleiben dabei mit Ihren Ressourcen verbunden. Gleichzeitig erfolgt die bilaterale Stimulation. Nach einzelnen Sequenzen halten wir inne. Sie berichten nur so viel, wie für die weitere Begleitung notwendig und für Sie stimmig ist.

  6. Neubewertung und sicherer Abschluss

    Wenn sich die Belastung im Verlauf verändert, können passendere innere Bewertungen und neue Bilder entstehen. Zum Ende jeder Sitzung prüfen wir, wo Sie im Prozess stehen, und ich begleite Sie wieder sicher ins Hier und Jetzt. Dabei stärken wir das, was sich zu diesem Zeitpunkt bereits positiv und stimmig anfühlt.

  7. Weiterer therapeutischer Verlauf

    Beim nächsten Termin prüfen wir gemeinsam, was sich seit der letzten Sitzung verändert oder neu gezeigt hat, und setzen gezielt dort wieder an, wo der therapeutische Prozess weitergeführt werden sollte. Die Verarbeitung kann sich bereits schnell verändern oder mehrere Sitzungen benötigen – je nach Belastung und individuellem Verlauf. Ziel ist, die belastenden Erinnerungsanteile Schritt für Schritt so weiterzuverarbeiten, dass sie ihre bisherige emotionale Intensität verlieren und neue, passendere innere Bilder und Bewertungen entstehen können.

RAUM FÜR IHRE GRENZEN

Muss ich während EMDR alles erzählen?

DREI ZUGÄNGE · INDIVIDUELL EINGEORDNET

EMDR, Hypnose oder Therapie nach Dr. Yager?

Bei EMDR

  • bleiben Sie bewusst mit dem gegenwärtigen Raum und Ihren Ressourcen verbunden
  • nähern Sie sich einer ausgewählten Erinnerung mit ausreichendem innerem Abstand
  • bildet die bilaterale Stimulation ein zentrales Element
  • wird der Prozess in kurzen, gut steuerbaren Sequenzen begleitet

Bei medizinischer Hypnose

  • richtet sich die Aufmerksamkeit stärker nach innen
  • kann mit einem hypnotischen Zustand unterschiedlicher Tiefe gearbeitet werden
  • können neben belastenden Zusammenhängen auch Ressourcen und weitere Interventionen einbezogen werden
  • arbeiten wir in Trance gezielt mit inneren Bildern an zugrunde liegenden Erfahrungen. Belastende Situationen werden dabei nur so lange berührt, wie es therapeutisch nötig ist, bevor der Fokus auf Verarbeitung und Veränderung gelenkt wird
Medizinische Hypnose kennenlernen

Bei der Therapie nach Dr. Yager

  • steht die strukturierte Arbeit mit möglichen unbewussten Konditionierungen im Mittelpunkt
  • muss die mögliche Ursache nicht vollständig bewusst erinnert werden
  • können belastende Einzelheiten teilweise außerhalb der bewussten Bearbeitung bleiben
Therapie nach Dr. Yager kennenlernen

Welcher Zugang zu Ihrem Anliegen passt, wird individuell eingeordnet.

ZWISCHEN DEN TERMINEN

Was nach einer Sitzung wichtig ist

Wahrnehmungen ernst nehmen

EMDR kann innerlich aktivierend sein. Nach einer Sitzung können neue Gedanken, Erinnerungen, Träume, emotionale Reaktionen, Müdigkeit oder Körperempfindungen auftreten. Solche Wahrnehmungen werden ernst genommen und im weiteren Verlauf besprochen.

Stabilität und Unterstützung klären

Vor der ersten Verarbeitungsphase klären wir, was Ihnen zwischen den Terminen Stabilität gibt, wann Sie Kontakt aufnehmen sollten und an welche medizinischen oder psychotherapeutischen Stellen Sie sich bei einer akuten Verschlechterung wenden können.

Ein Einblick in die EMDR-Behandlung

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Mehr Informationen
Ergänzendes Video „EMDR Behandlung“ der Klinik Friedenweiler. Der persönliche Ablauf in meiner Praxis wird individuell besprochen.

ORIENTIERUNG UND ANTWORTEN

Häufige Fragen zu EMDR

Muss ich eine diagnostizierte PTBS haben?

Nein. EMDR kann auch bei einzelnen belastenden Erfahrungen oder bestimmten emotionalen Auslösern in Betracht gezogen werden. Ob die Methode geeignet ist, wird individuell eingeordnet.

Sind Augenbewegungen immer notwendig?

Nein. Die bilaterale Stimulation kann je nach Situation visuell, taktil oder akustisch erfolgen. Ich entscheide individuell, welche Form für die jeweilige Sitzung am besten passt – zum Beispiel geführte Augenbewegungen, wechselseitige Berührungsimpulse oder akustische Reize.

Wie wirkt die bilaterale Stimulation?

Die bilaterale Stimulation ist ein zentrales Element des EMDR-Verfahrens. Sie kann durch Augenbewegungen, taktile Impulse oder akustische Reize erfolgen. Währenddessen wird die belastende Erinnerung dosiert aktiviert und gleichzeitig ein Bezug zum Hier und Jetzt gehalten. Wie genau EMDR biologisch wirkt, wird weiterhin wissenschaftlich untersucht. Die Wirksamkeit von EMDR bei Erwachsenen mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) ist wissenschaftlich anerkannt; die Methode ist in der deutschen Psychotherapie-Richtlinie im Rahmen eines umfassenden psychotherapeutischen Behandlungskonzepts verankert.

Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss: EMDR als Methode in der Psychotherapie anerkannt

Bin ich während EMDR in Trance?

EMDR ist keine klassische Hypnose. Durch die konzentrierte innere Aufmerksamkeit kann sich jedoch ein leichter, tranceähnlicher Zustand entwickeln. Gleichzeitig arbeite ich so, dass Sie die belastende Erfahrung mit ausreichend innerem Abstand betrachten und jederzeit mit Ihren Ressourcen und der Gegenwart verbunden bleiben.

Kann EMDR belastend sein?

Bei der Verarbeitung können Gefühle oder Körperreaktionen vorübergehend stärker wahrgenommen werden. Deshalb erfolgt die Arbeit vorbereitet und dosiert. Ressourcen, Stabilisierung und ein sorgfältiger Abschluss gehören für mich selbstverständlich zum Prozess.

Muss ich mit der schlimmsten Erinnerung beginnen?

Nein. Wir wählen einen passenden Einstieg. Häufig ist es sinnvoll, zunächst Ressourcen zu stärken oder sich einer belastenden Erfahrung mit ausreichend innerem Abstand anzunähern.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

EMDR setze ich als Kurzzeitverfahren ein. Aus meiner Praxiserfahrung liegt der Rahmen häufig bei etwa vier bis acht Sitzungen. Eine feste Zahl lässt sich dennoch nicht vorab zusagen: Entscheidend sind Ihr Anliegen, die zugrunde liegenden Erfahrungen und auch, wie sich der individuelle therapeutische Prozess entwickelt und wie gut Veränderungen aufgenommen und integriert werden können.

Wann ist EMDR in meiner Praxis nicht der passende erste Schritt?

Vor Beginn kläre ich sorgfältig, ob EMDR für Ihre aktuelle Situation geeignet ist. Bei akuten psychischen Krisen, Selbst- oder Fremdgefährdung oder wenn eine fachärztliche beziehungsweise psychiatrische Behandlung vorrangig erforderlich ist, braucht es zunächst die entsprechende medizinische Versorgung.

Weitere Einordnung: EMDR und Wingwave

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Möchten Sie klären, ob EMDR für Ihr Anliegen infrage kommen könnte?

Sie müssen vor Ihrer Anfrage nicht selbst entscheiden, ob EMDR, medizinische Hypnose oder die Therapie nach Dr. Yager zu Ihrer Situation passt. Im kostenfreien Telefonat klären wir zunächst den möglichen therapeutischen Weg. Ob EMDR geeignet ist und welche Vorbereitung notwendig wäre, wird anschließend in der psychosomatisch orientierten Anamnese eingeordnet.

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Wenke Prokopp hört einer Patientin im persönlichen Gespräch aufmerksam zu

Autorin: Wenke Prokopp · Heilpraktikerin · Naturheilpraxis in Erfurt
Redaktionsstand: 8. Oktober 2026